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gehört.respektiert.werden. Wertbildung in der Elementarpädagogik und Primarstufe

Studiendauer: 4 Semester
Umfang: 12 ECTS-AP
Start: Wintersemester 2026/27
Hochschullehrgangsleitung: Adele Grill, BEd MAS

Anmeldung: 1. Mai bis 31. Mai 

Der Hochschullehrgang „gehört.respektiert.werden – Wertebildung in der Elementarpädagogik und Primarstufe“ an der Privaten Pädagogischen Hochschule Burgenland dient der Professionalisierung von Pädagog:innen im Bereich der Wertebildung sowie der Förderung der Zusammenarbeit zwischen elementarpädagogischen Einrichtungen und Volksschulen sowie innerhalb der Bildungspartnerschaft.

Wertebildung ist kein optionales Zusatzangebot, sondern das ethische Grundgerüst jeder pädagogischen Interaktion. Werte wie Toleranz, Respekt und Solidarität können nicht vermittelt, sondern nur durch gelebte Beziehungen erfahrbar gemacht werden. Entscheidend sind dabei die Haltung und das Vorbild pädagogischer Fachkräfte sowie Partizipation als Grundlage gelebter Demokratie.

Der Hochschullehrgang „gehört.respektiert.werden“ qualifiziert Pädagog:innen dazu, Wertebildung bewusst und praxisnah umzusetzen. Im Fokus stehen Vielfalt, Dialog und die Kooperation aller Bildungspartner. Jedes Modul besteht aus theoretischem Input, einem Praxisteil, Reflexion sowie Impulsen für die Bildungspartnerschaft.

Folder mit den einzelnen Modulen

Der Hochschullehrgang „gehört.respektiert.werden. Wertebildung in der Elementarpädagogik und Primarstufe“ zielt auf den Erwerb der Qualifikation zur Initiierung von Wertebildungsprozessen sowie der dafür notwendigen Kompetenzen ab, diese Prozesse bewusst, reflektiert und praxisnah im pädagogischen Alltag umzusetzen.

Aufbauend auf einer Sensibilisierung für die Heterogenitätsfelder Kultur(en) und Religion(en) dient der Hochschullehrgang dem professionellen, konstruktiven und wertschätzenden Umgang mit Vielfalt in heterogenen Lerngruppen sowie der Befähigung, aktuellen Herausforderungen mit professionellem Handeln gerecht zu werden. Aktuelle methodisch-didaktische Konzepte und Strategien werden dialogisch vermittelt; die Auseinandersetzung mit fachlichen und bildungswissenschaftlichen Inhalten wird angeregt.

Der Hochschullehrgang zielt darauf ab, Pädagog:innen zu befähigen, Werte nicht nur zu thematisieren, sondern sie im täglichen Handeln authentisch vorzuleben und erfahrbar zu machen, damit Kinder diese nachhaltig entwickeln können. Durch die Integration interkultureller und interreligiöser Elemente befähigt der Hochschullehrgang zusätzlich zur Planung, Durchführung und Evaluation pädagogischer Prozesse in interkulturellen und interreligiösen Arbeitsfeldern.

Bei der Bearbeitung pädagogischer und gesellschaftlicher Herausforderungen liegt der Fokus auf der verschränkten Zusammenarbeit aller Bildungspartner.

Das Angebot richtet sich an Elementarpädagogig:innen und Lehrer:innen der Primarstufe. 

Der Hochschullehrgang „gehört.respektiert.werden – Wertebildung in der Elementarpädagogik und Primarstufe“ umfasst 12 ECTS-Anrechnungspunkte und ist auf eine Dauer von 4 Semestern angelegt.

Die Lehrveranstaltungen finden in Präsenz statt; der Studientag zu Beginn des Lehrgangs wird online angeboten.

Der Hochschullehrgang richtet sich an ausgebildete Elementarpädagog:innen und Lehrer:innen aller Fachbereiche der Primarstufe mit einem aktiven Dienstverhältnis. Ergänzend zu den Bestimmungen des § 52 Abs. 3 HG 2005 werden folgende Zulassungsvoraussetzungen festgelegt: Anmeldungen sind auf dem Dienstweg einzureichen.

Für den Fall, dass aus Platzgründen nicht alle Zulassungsbewerber:innen zum Hochschullehrgang zugelassen werden können, entscheidet das Datum der Bewerbung über die Reihung.

wird nachgereicht

Adele Grill, BEd MAS

Leitung Zentrum für Nachhaltigkeit, Gender und Diversität

  • Zentrum für Nachhaltigkeit, Gender und Diversität
  • Institut für Ausbildung
  • Institut für Religionspädagogik und transformative Bildung