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Studierende der PPH Burgenland bei der Preisverleihung des Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreises 2026 in Eisenstadt

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Die Preisverleihung des diesjährigen Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreises fand am 20. Mai 2026 im Kultur Kongress Zentrum Eisenstadt statt. Der Preis der Republik Österreich wird seit 1955 jährlich vergeben und zählt zu den bedeutendsten Auszeichnungen für Kinder- und Jugendliteratur in Österreich.

Durch die kurzweilige Veranstaltung führten Alexandra Hofer (STUBE) und Franz Lettner (Institut für Jugendliteratur). Zu den zahlreichen Besucher:innen zählten auch Studierende der Primarstufe sowie der Sekundarstufe (Unterrichtsfach Deutsch) der Privaten Pädagogischen Hochschule Burgenland. Im Anschluss an die Preisverleihung hatten die Studierenden die Möglichkeit, an Lesungen und Workshops mit den Künstlerinnen Michèle Minelli (Keiner bleibt zurück) bzw. Linda Wolfsgruber (Eine Stadt. Begegnungen) teilzunehmen.

Auf dem Bild zu sehen sind die Studierenden der Sekundarstufe beim Workshop von Michèle Minelli zu ihrem Jugendroman Keiner bleibt zurück. Das Werk wurde vorab bereits im Rahmen von Lehrveranstaltungen unter der Leitung von Georg Huemer intensiv behandelt. Die Studierenden erhielten nicht nur einen authentischen Einblick in das Leben und Arbeiten der Künstlerin, sondern konnten sich auch selbst im kreativen Schreiben erproben und dabei didaktische Ideen für ihre eigene Unterrichtsgestaltung mitnehmen. Besonders bereichernd war der direkte Austausch mit der Autorin, der neue Perspektiven auf Literaturvermittlung und Leseförderung eröffnete.

Ein herzlicher Dank gilt Barbara Mayer und dem Team des Literaturhauses Mattersburg, die uns bei der Organisation tatkräftig unterstützten.

Kinder- und Jugendbuchpreises 2026

Bildquelle: Private Pädagogische Hochschule Burgenland

Die Studierenden der Sekundarstufe beim Workshop von Michèle Minelli (vorne links) zu ihrem Jugendroman Keiner bleibt zurück. Das Werk wurde vorab bereits im Rahmen von Lehrveranstaltungen unter der Leitung von Georg Huemer intensiv behandelt.