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Projekt „REAL ME“

| News

Bereits in der Volksschule steigt der Druck auf Kinder zur körperbezogenen Selbstoptimierung. Vor diesem Hintergrund haben FEMININA und die Private Pädagogische Hochschule Burgenland (PPH Burgenland) das Projekt „REAL ME“ gestartet. Es verfolgt das Ziel, Schönheitsideale in den Medien kritisch zu reflektieren, für das Phänomen Bodyshaming zu sensibilisieren sowie die Resilienz und den Selbstwert von Kindern zu stärken.

Das Projekt wird an der PPH Burgenland lehrveranstaltungsübergreifend mit 55 Studierenden des 8. Semesters der Primarstufe umgesetzt. Dabei werden aufeinander abgestimmte Lernmaterialien für den Unterricht in der 3. und 4. Klasse Volksschule entwickelt, darunter Plakatausstellungen, Erklärvideos und analoge Tools.

Am 20. Jänner 2026 trafen sich Karin Seidl-Wessely, Lena Sailer-Prenner (LV: Technik & Design), Sabrina Schrammel (LV: Gender Studies) und Stefan Meller (LV: Sachunterricht), um die lehrveranstaltungsübergreifende Ablaufplanung zu konkretisieren.

FEMININA wurde vom DAFF – Dachverband der burgenländischen Frauen-,
Mädchen- und Familienberatungsstellen initiiert.

Bildquelle: Private Pädagogische Hochschule Burgenland

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(v.l.n.r.) Lena Sailer-Prenner, Sabrina Schrammel, Karin Seidl-Wessely und Stefan Meller